Wenn Wasserhähne innerhalb eines Jahres starke Korrosion zeigen, ist das nicht nur ein Qualitätsproblem, sondern ein deutliches Warnzeichen für eine gefährdete Wasserchemie.Jüngste Fälle zeigen, daß einige Hersteller von Wasserenthärtern chemische Reinigungsmittel als Filtermittel gefährlich missbrauchen, wodurch die Wasserversorgung im Haushalt und die Trinksicherheit gefährdet werden.
Untersuchungen zeigen, dass bestimmte Lieferanten die Weichmachertanks mit "Lime-Away" Entkalkungsmitteln gefüllt haben, was gegen die Grundprinzipien der Wasserbehandlung verstößt.Diese Erzeugnisse enthalten schwache Salzsäure, die Kalziumablagerungen auflösen kann.Bei unsachgemäßem Einsatz in Weichmachern senken sie den pH-Wert des Wassers drastisch und verursachen hochkorrosive Bedingungen.
Diese saure Umgebung beschleunigt Oxidations-Reduktionsreaktionen auf Metalloberflächen, was dazu führt, dass sich die Wasserhahn-Abschlüsse schälen und die inneren Ventile abbrechen.die Praxis führt zu potenziellen Gesundheitsrisiken, da der langfristige Verzehr von Wasser mit chemischen Reinigungsmitteln nachgewiesen Risiken birgt.
Experten für die Wasseraufbereitung empfehlen bei unerklärlicher Korrosion diesen systematischen Ansatz:
Eine wirksame Wasseraufbereitung muß strengen chemischen Grundsätzen entsprechen.Die Verwendung von Reinigungsmitteln als provisorische "Weichmachmittel" stellt rücksichtslose Experimente mit der Infrastruktur des Hauses und der Gesundheit der Familie darNur durch ordnungsgemäße Prüfung und professionelle Beratung können Wasserqualitätsprobleme sicher und dauerhaft gelöst werden.
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